Average points: 5.39 (Reviews: 38)
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Show all languages | ****** Bestes Album aller Zeiten von AC/DC. Höchstens "Back in black" kommt noch einigermassen heran. Wieso war die Platte nur eine Woche in den Charts (wurden die Top100 von 1980 abwärts nicht zum Ergebnis dazugerechnet)? |
| ****** Das letzte AC/DC Album auf dem Bon Scott gesungen hat. "Mutt" Lange hat diese Scheibe Produziert und sie klingt fantastisch. Vom ersten bis zum letzten Song genial. Aber AC/DC haben nach dem tragischen Tod von Bon Scott mit dem neuen Sänger Brian Johnson ein sehr starkes Album veröffentlicht."Back In Black" ist immer noch das best verkaufte AC/DC Album aller Zeiten.
Last edited: 03/06/2005 13:10 |
| ****** starkes Teil |
| ****** That's what i call Rock! Da hört man noch einzelne Gitarren raus (und wie!!) - und nicht diesen Gitarrenbrei wie heutzutage. |
| ****** Bestes Studioalbum der Australier. |
| ****** sehr gut |
| ***** sehr cool bis auf 2 tracks |
| ****** ganz klar das stärkste AC/DC-album!!! da geht jeder song ab und den schlusssong finde ich überhaupt nicht zum rausschmeissen, wenn ich dir da schon wieder widersprechen darf, Zaphod Beeblebrox;-) da ich das album allerdings langsam etwas totgehört habe, ist es schwierig, hier favoriten aufzuzählen; aber versuchen kann mans ja mal=)
If You Want Blood (You've Got It) (immer noch mein absoluter lieblingssong von AC/DC, der geht einfach ab!=)) Highway To Hell (DER klassiker schlechthin!) Shot Down In Flames Get It Hot (wiedermal ein typischer AC/DC-riff=)) Night Prowler (cooler blues) Girls Got Rhythm |
| ****** Nach dem ersten Hören dachte ich, ich müsse da den genialen Notenschnitt drücken. Doch weil die ersten drei und die letzten drei Songs so genial sind (Songs 4-7 sind nicht mein Fall!), gebe ich mit Goodwill eine 6!!! |
| **** 4.5 for me |
| ****** schade das nur 3 dieser hammernummern es in die top 10 schafften..in US, der größte erfolg für die australier. 1, vielleicht 2 schwächlinge in der starkstrom history verringern keinen minus..wenn nicht das das beste album der 5 ist, dann mit sicherheit ihre #2.. |
| ***** leider das letzte mit Bon Scott |
| ****** DAS AC/DC Album schlecht hin genial einfach perfekt *** Over 25 years has gone since Bon died But his legend lives on: Please remember him
ein paar songs sind einbisschen zu kurz geraten aber trotzdem genial Last edited: 11/06/2007 19:07 |
| ****** §=$)8§/$ |
| **** Das letzte Album mit Bon Scott als Sänger beinhaltet im Grunde keine einzige schwache Nummer, auch wenn die meisten Songs von mir nur 4* bekommen haben. Rein objektiv kann man jeden einzelnen Song als Anspieltipp nennen, doch ich möchte meine Favoriten "Night Prowler", "Beating Around The Bush" und "Walk All Over You" hervorheben. Gute Vier. |
| ****** Ist "Back In Black" der Kracher mit Brian, dann hier der Klassiker mit Bon Scott. Schlicht genial |
| ****** Eine Kracherscheibe, leider das letzte Album mit Bon Scott RIP. |
| ****** Geilomatico die CD!!!!
Was gibts noch beizufügen???, auch noch Interessant find ich:
An der Gitarre sind: Angus Young Malcolm Young An der Drums: Phil Rudd Vocals: Bon Scott [R.I.P!!!!! :-( ] Am Bass: Cliff Williams
Tja, einfach Weltklasse im Quadrat, so einfach geht das :)))))) |
| ***** In ihrem Heimatland Australien waren sie eine Supergruppe, in Europa, den USA und in Japan gewannen sie ab 1977 mehr und mehr an Popularität. Im Zuge des New-Heavy-Metal stiegen sie dann ab Ende der 70er Jahre zu einer der führenden Gruppen ihres Genres auf. Entscheidenden Anteil daran hatte ihr sechstes (zumindestens in Europa) Album „Highway To Hell“. Während AC/DC von den Rockfans geradezu frenetisch gefeiert wurde, stieß die Gruppe bei den Musikjournalisten nur auf ein müdes müdes Lächeln, zum Teil auf vehemente Ablehnung. Für sie war die Gruppe nichts weiter als eine Teenieband, getarnt im Heavy-Metal-Gewand. Dabei war das, was Malcolm Young, Angus Young, Bon Scott, Cliff Williams und Phil Rudd spielten, weit von dem entfernt, was sich Kritiker unter Teenierock vorstellten. Auch wenn sich bei AC/DC alles im üblichen Rahmen des Heavy-Metal abspielte, so unterschieden sie sich doch gewaltig von anderen Gruppen dieses Genres. Auf der Grundlage eines sehr straffen Rhythmus aus Gitarre, Baß und Schlagzeug tobten sich Gitarrist Angus Young und Sänger Bon Scott teilweise wie die Irrwische aus. Darüber hinaus präsentierten sich die Jungs nicht in dem ab den späten 70er Jahren für das H/M-Genre übliche Lederoutfit, den dämonisch anmutenden Plattencovern und entsprechenden Liedertexten, sondern präsentierten sich optisch als stinknormale Gruppe und sangen über Themen wie z.B. Saufen und Mädchen/Frauen anmachen. Themen, die jeder Rockfan gut nachvollziehen konnte, waren diese doch aus dem Leben gegriffen. Dementsprechend war jede AC/DC-Scheibe und jedes ihrer Konzerte ein einziges Vergnügen, ein echtes Happening (nur für Fans dieser Musik, für Freunde gemäßigter Klänge dürften ihre Platten und ihre Auftritte eher eine Grausen gewesen sein). Obwohl die Gruppe zum Zeitpunkt des Erscheinens von „Highway To Hell“ schon einige Jahre aktiv war und schon einige Scheiben auf dem Markt gebracht hatte, wirkte ihr Powerrock noch relativ vital und spontan. Beim Anhören von „Highway To Hell“ könnte man meinen, hier hat eine junge Nachwuchsband locker vom Hocker ihr Debütalbum eingespielt. Die Jungs haben auch die Wurzeln der Rockmusik nicht vergessen, hier und da, wurde der kraftvolle Rock mit einem ordentlichen Schuß Rhythm & Blues gewürzt (etwa im Titelstück). Zwei Stücke der zehn Stücke haben das Format zum Rockklassiker, und zwar „Highway To Hell“ (ist inzwischen auch einer) und „Touch Too Much“. Beide Stücke wurden auch als Singles ausgekoppelt und bescherten der Gruppe ihre bis dahin größten internationalen Hit. Der Rest (u.a. das ebenfalls als Single ausgekoppelte „Girls Got Rhythm“) bietet sehr solides Rockhandwerk, der ideale Soundtrack für Headbanger. Auch wenn AC/DC in den folgen Jahrzehnten (!) noch eine Menge guter Scheiben eingespielt hat, so ist „Highway To Hell“ m.E. ihr bestes Album, zumal es das letzte mit Bon Scott als Sänger ist. Auch wenn sein Nachfolger Brian Johnson ein ebenfalls guter Sänger ist, so konnte er den rührigen Bon mit seiner rotzigen Stimme nie vollwertig ersetzen. Wer AC/DC einmal kennenlernen möchte, der bekommt mit „Highway To Hell“ einen idealen Einstieg. |
| ****** Ich steh nicht sonderlich auf Hard- oder Heavy-Rocker, aber diese Scheibe gehört in jedes CD-Regal. Sie war das Beste, was die Australier je abgeliefert haben. 10 Titel, die alle abgehen wie die Post (sieht man mal vom etwas langsameren letzten Song, den Blues "Night Prowler" ab), dazu Bon Scott, der sich das letzte Mal vor seinem Tod mit seiner schmutzig-rauen Stimme die Seele aus dem Leib brüllt. Brian Johnson konnte ihn meiner Meinung nie richtig ersetzen. "Highway to Hell" kann man - gnädige Eltern oder Ehefrauen vorausgesetzt - zehnmal hintereinander in voller Lautstärke anhören, ohne dass einem die Musik auf den Keks geht. Rock at its Best!! |
| ***** Varför göra musik efter 70-talet? |
| ****** Wow! Noch besser als "High Voltage". Und das geht ja fast nicht. Mit dem absoluten Oberburner "If You Want Blood (You've Got It)". 5.5+ |
| ***** Kriegt von mir erschreckenderweise "nur" 5 Punkte. Mit "Touch To Much" und "Shot Down In Flames" zwei Oberhammerknaller drauf, aber mit "Love Hungry Man" ein Song der überhaupt nicht haften bleibt. Die restlichen Song natürlich solide 5-6 Punkte. |
| **** Das waren noch Zeiten... Die guten, alten AC/DC in Bestform. Eines ihrer besten Alben! |
| ****** Dieses Album ist ein absoluter Ohrenschmaus für jeden Rockfan dieser Welt..... Last edited: 12/12/2010 23:45 |
| ****** Das geilste AC/DC Album, der zweitletzte Song ist als einziger etwas schwächer (etwas heutiges AC/DC Niveau ;) ) Der Titelsong hör ich kaum, der ist halt totgehört weils wohl der einzige vom Album ist der oft im Radio kommt. Der Rest ist dafür umso geiler, besonder 4-6 die den meisten ja weniger gefallen. Aber auch Girls got Rhytm ist der Hammer |
| ****** fantastische Platte, die nahtlos an das Vorgängeralbum "High voltage" anknüpft. Das ist einfach gelebte Rockmusik vom Feinsten. Spitzengitarrenriffs, die unverwechselbare Stimme von Bon Scott, diese unglaubliche Power, diese große Leidenschaft der Band... Klare 6*
Meine Top-6-Highlights: 1. If you want blood (You've got it) 2. Girls got rhythm 3. Highway to hell 4. Shot down in flames 5. Walk all over you 6. Touch too much |
| ****** Excelente. |
| **** Na dann will ich mal als AC/DC-Sympathisant, nicht Fan die 4 ziehen. Ich Vergleich zu Back in black gefällt's mir lang nicht so gut. Dies ist aber zu großen Teilen der persönlichen Biopgraphie geschuldet. Für diese war ich zu jung. |
| *** durchschnittliche Bewertung 3,2
Favoriten: Highway to Hell und Touch too much |
| ****** cool |
| ****** ... war jahrelang mein absoluter Favorit von AC/DC ... inzwischen haben High Voltage und Powerage fast gleichgezogen ... ..Highway To Hell hat aber wirklich nur sehr, sehr gute bis geniale Stücke zu bieten .. das muss man einfach haben ... |
| ***** Eine Perle aus den 70ern. |
| *** It's not a particularly thrilling experience for me to listen to a full AC/DC album. It does get a bit samey towards the end. Other than that, it's fine. 3.5 |
| ****** Das letzte AC/DC Album mit Bon Scott als Sänger, der danach leider verstorben ist. |
| ****** Ich bekomme noch heute Hühnerhaut, wenn ich an den Moment zurückdenke, als ich zum ersten Mal die Vinylplatte auf dem Plattenspieler abspielte. 10 Songs für die Ewigkeit! Aber schon ein Jahr später hauten die Jungs ein noch besseres Album raus, mit einem neuen Sänger - "Back In Black". |
| *** In Ordnung! |
| ****** Great |
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