***** Mit einem gediegenen Symphonikauftakt (46 Sekunden) erfolgt eine stimmige Einführung in eine für die neuere UJ-Schaffensphase durchaus typische Midtemponummer. Die allegorische Darlegung der Interdependenzen zwischen einem Lied und einer Dame entbehrt nicht eines gewissen intellektuellen Anspruchs, was es jedoch gutzuheissen gilt. Auch das Sax-dominierte Intermezzo wirkt gelungen, so dass nichts gegen eine überzeugte Fünf spricht. |