*** Stimmlich klingt er wie sein Vater Norbert nach einer nicht auskurierten Halsentzündung und brummelt sich unangenehm knurrend durch die Strophen, ehe der volkstümlich-schmalzig-schleimige Refrain mit repetitivem Text-Gedöns den biederen Sakkoträger Alexander Rier zu Höhen schwingen lässt. Für diese klischeehafte und billig gemachte "Kastelruther Spatzen light vs. Disco-Schlager feat. DJ Nobbi"-Geschichte habe ich drei Trash-Sterne übrig, ich kann das irgendwie nicht ernst nehmen.