**** Das Lied erinnert mich im Refrain an eine Blaupause von Kristina Bachs Single-Hit "Wahre Lügen"; welch' Wunder, sie hat's ja auch geschrieben. <br><br>Das Lied wirkt gemessen an den anderen Songs des neuen Albums zwar sehr volkstümlich, dürfte aber gerade dem Publikum gefallen, das Beatrice Egli am liebsten beim "Frühlingsfest der Volksmusik" oder im ZDF-Fernsehgarten sieht.<br><br>Da freut sich sicher auch das gerade den brandneuen Aldi-Zettel studierende, ältliche tauberfränkische Ehepaar, wenn der ZDF-Fernsehgarten am Sonntagmorgen den Blick auf eine bestens gelaunte Beatrice Egli freigibt und man wenigstens mal wieder bei einem Liedbeitrag mitsingen kann: "Die solle aa net immer des blöüde Englisch do singe, gell...", knöttert der Hausherr vor sich hin, "...des is wos für d'Junge, mir verstehe des ja aa nimmer!"<br><br>Schmunzelnd vergebe ich die Vier, und solche Situationen kommen öfters vor, als man es denken würde. Ich weiß es, denn ich bin ein Tauberfranke. |